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Swisttal-Odendorf.
Ein Blickfang soll er schon werden, der neue Brunnen auf dem
Zehnthofplatz. Man muss den Brunnen bereits von der Straße
her optisch wahrnehmen können, d.h. Es muss ein Stein oder
eine Steingruppe von mindestens 1,50 Meter bis 1,80 Meter Höhe
sein, erläuterte der Landschaftsplaner den
Mitgliedern im Planungs- und Verkehrsausschuss, das
Gewicht so eines Steines wird bei etwa 5 Tonnen liegen. Zwar
passt so eine Geldausgabe derzeit nicht so richtig in die
problematische Haushaltslage der Gemeinde Swisttal, aber der
ehemalige Ortsvorsteher Heinrich Vornhagen hatte anlässlich
seines 80sten Geburtstages extra für diesen Brunnen 5000
Euro gespendet. Insgesamt wird die Brunnenanlage 20000 bis 25000
Euro kosten.Darin enthalten sind der oder die Steine, eine
Natursteinpflasterung, die sich in die vorhandene Pflasterung
des Zehnthofes einfügt sowie die technische Ausstattung.
Die Ausschussmitglieder bestimmten eine Auswahlkommission mit
Frank Oberbeck (CDU), Ernst Ostermann (SPD), Klaus Jansen
(Grüne) und Friedrich Kaiser (FDP) als Vetreter der
Fraktionen, dazu Odendorfs Ortsvorsteher Willi Kümpel und
Dieter Spiegelhauer vom rheinischen Amt für Denkmalpflege,
die einen oder mehrere Steine für die Brunnenanlage
aussuchen sollen. Der Auftrag zum Bau der Brunnenanlage soll
nicht in einer öffentlichen Ausschreibung, sondern mittels
einer Preisanfrage bei Firmen in der Region vergeben werden.
Beigeordnete Petra Kalkbrenner: Die Firma, die den Brunnen
baut, muss auch in der Lage sein, ihn zu warten oder Reparaturen
auszuführen. Wir brauchen daher eine ortsnahe Firma.
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